Invasive Beatmung

Die Zufuhr von optimaler Luftfeuchtigkeit ist bei einem intubierten Säugling entscheidend für sein Wachstum und seine Entwicklung.
 

Optimale Luftfeuchtigkeit optimiert die Atemwegsabwehr und die Beatmung

Die Zufuhr von optimaler Luftfeuchtigkeit ist bei einem intubierten Säugling entscheidend für sein Wachstum und seine Entwicklung.

Durch Nachahmung der natürlichen physiologischen Aufbereitung der Atemwege mit optimaler Luftfeuchtigkeit, wird die mukoziliäre Clearance unterstützt, die durch ein Endotracheal- oder Tracheotomietubus beeinträchtigt wird.


 Dadurch wird Folgendes optimiert:

  • Wachstum und Entwicklung
  • Atemwegsabwehr
  • Atemwegsdurchgängigkeit
  • Lungenfunktion
  • Atemarbeit

Vorteile Der Invasiven Beatmung Bei Optimaler Luftfeuchtigkeit

Säugling Klinikpersonal
Stärkt die Atemwegsabwehr und reduziert so das Risiko einer Atemwegsinfektion. Es bietet die bestmögliche Patientenversorgung.
Verbesserte Durchgängigkeit des Endotrachealtubus Anwendung von PEEP während der Surfactant-Zufuhr möglich
Verbesserte Sputum Clearance Wirksameres Absaugen
Die Atemwege werden vom Austrocknen bewahrt Krankenhauskosten können dank einer besseren Patientenversorgung reduziert warden.
Verbesserte Dehnbarkeit der Lunge  
 Reduzierter Lungenwiderstand  
Verringerte Atemarbeit  
Verringerte Lungenfunktionsstörung  
Unterstützte Thermoregulation  

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Wenn invasive Beatmung durch optimale Luftfeuchtigkeit unterstützt wird, werden Risiken bei der Intubation reduziert und Wachstum und Entwicklung unterstützt.

Wenn optimale Luftfeuchtigkeit bei einer invasiven Beatmung verwendet wird, werden die Gase auf Körpertemperatur erwärmt, 37 °C, und mit 44 mg/L Wasserdampf vollständig gesättigt. Auf diesem Niveau bleibt die mukoziliäre Funktion erhalten. Wenn die Atemwegsmukosa Feuchtigkeitswerten ausgesetzt wird, die unterhalb der optimalen Luftfeuchtigkeit liegen, kommt es zu Funktionsstörungen.